RECCO-Reflektoren auf der Freeride World Tour obligatorisch

Stockholm, Schweden – Februar 2017 – Die Freeride World Tour (FWT) bekräftigt ihr Engagement für Bergsicherheit durch die Unterzeichnung einer Partnerschaft mit RECCO Advanced Rescue Technology. Ab 2017 werden alle Fahrer auf World-Tour-Ebene, Qualifier-Ebene und Junior-Ebene weltweit neben der sonstigen obligatorischen Rettungsausrüstung mit RECCO-Reflektoren ausgestattet.

Durch die enge Zusammenarbeit mit RECCO Advanced Rescue Technology, ABS Avalanche Airbag und der ISTA (International Snow Training Academy) strebt die FWT die höchsten Sicherheitsstandards im alpinen Gelände an. „RECCO-Reflektoren zur Pflichtausrüstung zu machen, fügt eine zweite Sicherheitsebene hinzu“, erklärt Nicolas Hale-Woods, CEO der FWT. „Sicherheit hat für die Freeride World Tour oberste Priorität. Dank unserer Partnerschaft mit RECCO Advanced Rescue Technology werden alle Fahrer neben dem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) mit einem RECCO-Reflektor ausgestattet. Dies gibt den Rettungskräften zwei elektronische Methoden zur Suche nach Lawinenopfern an die Hand und verbessert somit die Sicherheit.“

Über alle Ebenen hinweg engagiert die FWT mehr als 5.000 Fahrer bei 130 Veranstaltungen weltweit. Die Fahrer zusätzlich zum LVS-Gerät mit RECCO-Reflektoren auszustatten, ist ein logischer Schritt, da lokale Rettungsteams seit vielen Jahren beide Methoden bei Lawinenrettungen einsetzen.

„Die RECCO Advanced Rescue Technology ist ein globaler Standard in der professionellen Lawinenrettung. Mit dieser Kooperation sind wir stolz darauf, sagen zu können, dass wir auch ein Standard für die FWT sind“, sagt Johan Sauer, VP RECCO AB. „Im Falle eines Lawinenunglücks kommt es nicht darauf an, wie man gefunden wird, sondern darauf, dass man gefunden wird – und zwar schnell. Indem wir den RECCO-Reflektor zur obligatorischen Rettungsausrüstung hinzufügen, stellen wir sicher, dass alle Fahrer neben dem bereits obligatorischen LVS-Gerät über ein zusätzliches Hilfsmittel für eine schnellere Rettung verfügen, falls etwas schiefgehen sollte.“

Seit zehn Jahren fördert und entwickelt die FWT verantwortungsbewusste Sicherheitspraktiken für Athleten, Wettbewerber, Zuschauer und die gesamte Freeride-Community.

„Gemeinsam mit der FWT verstärken wir zudem unsere Bemühungen, ein breiteres Bewusstsein für Risiken und Sicherheit am Berg zu schaffen sowie für die Bedeutung, im Falle einer Lawine sowohl für Begleiter als auch für professionelle Rettungskräfte elektronisch auffindbar zu sein“, sagt Johan Sauer.

Dieser Artikel stammt von einem offiziellen RECCO-Artikel


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